TOPIC: ZENDURE SOLARFLOW
CONTROL: LOCAL MQTT
CLOUD: BYPASS ACTIVE
Hardware Hack & Privacy

Zendure Nulleinspeisung ohne China-Cloud

📅 12. Januar 2025 • ⏱️ 10 Min. Lesezeit
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Energy Storage

Zendure SolarFlow ist ein großartiges System, aber die Abhängigkeit von Cloud-Servern in Übersee stört viele Privacy-orientierte Smart-Home-Besitzer. Bei Low Streaming zeigen wir Ihnen, wie Sie die volle Kontrolle über Ihren Speicher gewinnen – lokal und sicher.

Warum lokal steuern?

Die Standard-App kommuniziert über MQTT-Server, die oft weit entfernt stehen. Das sorgt für Latenzen und macht Ihr System abhängig von einer funktionierenden Internetverbindung. Wenn der Cloud-Service offline ist, ist auch Ihre Nulleinspeisung blind.

Die Lösung: Lokale MQTT-Schnittstelle

Neuere Firmwares von Zendure erlauben (nach Freischaltung) die Kommunikation über lokales MQTT. Damit können Sie Daten wie den Batteriestand (SoC) und die aktuelle PV-Leistung direkt in Home Assistant einlesen, ohne dass ein Paket Ihr Haus verlässt.

Voraussetzung

Ihr Zendure-System muss sich im selben Netzwerk wie Ihr Home Assistant befinden. Eine Bluetooth-Koppelung allein reicht für die lokale MQTT-Steuerung nicht aus.

Integration in Home Assistant

Über die Community-Integration (HACS) lässt sich Zendure SolarFlow nahtlos einbinden. Sie erhalten Zugriff auf alle Parameter und können die Ausgangsleistung Ihres Speichers basierend auf Ihrem realen Stromzähler (z.B. Shelly 3EM) dynamisch regeln.

Fazit

Mit der lokalen Steuerung wird Ihr Zendure-Speicher zu einem echten Teil Ihres autonomen Smart Homes. Schneller, sicherer und unabhängig von globalen Server-Ausfällen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Einrichtung dieser professionellen Schnittstelle.