Zendure Display

Häufig gestellte
Fragen.

Einrichtung, Geräte, Anzeigewerte, Updates und Fehlerbehebung — kompakt auf einen Blick.

35 Fragen 5 Kategorien Firmware v2.5.13 Stand September 2026
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Einrichtung 7 Fragen

Beim ersten Start öffnet das Display einen WLAN-Hotspot namens Zendure-Dashboard. Verbinde dich damit — das Konfigurationsportal öffnet sich automatisch als Captive Portal, oder du rufst 192.168.4.1 im Browser auf.

Dort trägst du deine WLAN-Zugangsdaten ein und speicherst. Das Display startet neu und verbindet sich mit deinem Heimnetzwerk.

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TippAlle weiteren Einstellungen danach jederzeit unter http://[IP]/param erreichbar.

Im Browser aufrufen:

http://[IP-des-Displays]/param

Die IP findest du in deinem Router oder im Diagnose-Log unter /diag. Ohne gespeichertes WLAN öffnet sich beim Neustart automatisch wieder der Hotspot.

Lokalmodus (empfohlen): Das Display fragt deinen Hub direkt per HTTP im Heimnetz ab — kein Internet nötig, schnellste Aktualisierung.

Cloud-Modus: Daten kommen über Zendures MQTT-Server. Benötigt ein Auth-Code aus der Zendure-App. Pflicht für Hyper 2000 und Hub 1200.

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HinweisIm Cloud-Modus kommen Werte mit einigen Sekunden Verzögerung.

Konfigurationsportal öffnen, im Abschnitt Verbindungsmodus umschalten, Auth-Code eintragen (für Cloud) und speichern. Das Display startet neu.

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TippIm Cloud-Modus kann zusätzlich eine Hub-IP eingetragen bleiben — Pack-Details werden dann trotzdem lokal abgerufen.

In der Zendure-App unter Geräteeinstellungen → Lokale Steuerung sichtbar. Alternativ im Router unter den verbundenen Geräten — der Hostname enthält oft „solarflow" oder „zendure".

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EmpfehlungHub-IP im Router auf statisch / fest reservieren.

In der Zendure-App — Schritt für Schritt:

  • App öffnen → Profil (unten rechts)
  • „Autorisierungs Cloud-Schlüssel" auswählen
  • Auf „Abrufen" tippen
  • Den langen Code kopieren, z. B.:
    aHR0cHM6Ly9hcHAuemVuZHVyZS50ZWNoL2V1LlhYWFhYWFhY
  • Im Konfigurationsportal unter Cloud-Modus → Auth-Code einfügen — wird automatisch dekodiert
⚠
WichtigNur ein einziger Auth-Code möglich. Dieser erlaubt nur eine aktive MQTT-Verbindung — andere Integrationen (z. B. zen-HA in HA) müssen zuerst deaktiviert werden.

Das Display wird per USB-C mit Strom versorgt. Empfohlen: ein Standard-USB-Netzteil mit mindestens 5 V / 1 A. Im Betrieb zieht das Gerät je nach Helligkeit ca. 300–600 mA.

⚠
HinweisSchwache Netzteile (z. B. alte Handy-Ladegeräte unter 500 mA) können zu sporadischen Neustarts führen.
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Geräte & Kompatibilität 5 Fragen
  • SolarFlow 800 / 1200 / 2000
  • SolarFlow Pro
  • Mix Serie
  • Hyper 2000 — nur Cloud-Modus
  • Hub 1200 — nur Cloud-Modus

Hyper 2000 und Hub 1200 sind nicht per lokalem HTTP erreichbar — diese Geräte benötigen den Cloud-Modus.

  • Shelly Pro 3EM / 3EM Gen2 — RPC-API
  • Shelly 3EM Gen1 (ohne Pro) — REST-API
  • Everhome EcoTracker — lokale JSON-API
  • Zendure Smart Meter 3CT — lokale HTTP-API (/properties/report)

Gerätetyp und IP werden im Konfigurationsportal unter Netzzähler eingestellt.

Ja. Im Konfigurationsportal können bis zu 5 Hub-IP-Adressen eingetragen werden. Leistungs- und Energiewerte aller Hubs werden summiert. Im Cloud-Modus werden alle Geräte des Kontos automatisch eingebunden.

Im Lokalmodus ja — beide Displays fragen den Hub unabhängig per HTTP ab. Beliebig viele Displays können parallel laufen.

Im Cloud-Modus nein — Zendure erlaubt pro Auth-Code nur eine aktive MQTT-Verbindung. Zwei Cloud-Displays würden sich gegenseitig unterbrechen.

Der PV-Meter ist ein optionaler zweiter Stromzähler direkt an der Solaranlage — für Fälle, in denen der Hub den echten Solarertrag nicht vollständig erfasst. Zum Beispiel zusätzliche Panels über einen eigenen Wechselrichter, oder ein separates, älteres Balkonkraftwerk. Der gemessene Wert ersetzt dann den vom Hub berechneten Solarertrag.

Unterstützte Geräte:

  • Shelly Pro 3EM / 3EM Gen1 — Klemme an der Zuleitung
  • Shelly Plug (Gen1) / Plug S / Plus (Gen2) — Zwischenstecker, ideal für Balkonkraftwerke ohne eigene Messklemme
  • Everhome EcoTracker
  • Zendure Smart Meter 3CT

Einstellbar im Konfigurationsportal unter PV-Meter, ab Firmware v2.5.13.

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TippJe nach Einbaurichtung der Klemme oder des Steckers kann der Zähler bei Solarertrag ein negatives statt positives Vorzeichen liefern — dafür gibt es im selben Abschnitt eine „Vorzeichen invertieren"-Option.
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Anzeige & Werte 9 Fragen
  • Seite 1: Echtzeit-Übersicht — PV, Hausverbrauch, Netz, Akku-SOC
  • Seite 2: Akkudetails — SOC je Gerät als Balkengrafik
  • Seite 3: Energiebilanz — Ertrag, Verbrauch, Netz in kWh
  • Seite 4: Pack-Details — SOC, Spannung, Strom je Akkupack
  • Seite 5: Systeminfo, Verlaufsgraph, Diagnose

Navigation per Wischgeste links/rechts.

Der Ring wechselt je nach Ladestand die Farbe:

Türkis — über 50 % — gut geladen
Orange — 21–50 % — mittlerer Ladestand
Rot — 20 % und darunter — fast leer

Zahl im Ring und Restlaufzeit-Anzeige wechseln dieselbe Farbe.

Das Display zeigt den vom Hub gemeldeten Betriebsmodus an — nur lesend, keine Steuerung möglich:

  • Smart Mode: Der Hub regelt den Ausgang automatisch anhand des Hausverbrauchs (Nulleinspeisung / Eigenverbrauchsoptimierung).
  • Manual Mode: Fester Ausgangswert, vom Nutzer in der Zendure-App gesetzt.
  • Auto Mode: Zeitplan-gesteuert, nach hinterlegtem Tagesplan.

Änderungen am Modus nur über die Zendure-App möglich.

Die letzten 24 Stunden in 96 Messpunkten (je 15 Minuten). PV-Gesamtleistung in Watt, Y-Achse automatisch in 200-W-Schritten skaliert. Links = ältester Wert, rechts = aktuell.

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HinweisVerlaufsdaten nur im RAM — nach Neustart leer.

Nach einer einstellbaren Zeit ohne Berührung wechselt das Display in den Screensaver-Modus. Er zeigt eine reduzierte Ansicht mit den wichtigsten Werten (SOC, PV-Leistung, Uhrzeit) bei deutlich reduzierter Helligkeit — schont das Display und spart Strom.

Durch Antippen des Bildschirms kehrt die normale Ansicht sofort zurück. Die Screensaver-Verzögerung ist im Konfigurationsportal einstellbar. Auf 0 stellen zum Deaktivieren.

Ja. Die Helligkeit wird im Konfigurationsportal unter Anzeigeeinstellungen als Prozentwert gesetzt. Getrennt einstellbar für Normal- und Screensaver-Betrieb.

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TippNiedrigere Helligkeit im Screensaver-Modus verlängert die Lebensdauer des Displays spürbar.

Ohne Netzzähler schätzt das Display den Hausverbrauch rechnerisch. Bei Anlage ohne Netzbezug ergibt das Haus ≈ Solar.

Lösung: Shelly 3EM, EcoTracker oder Zendure Smart Meter 3CT im Konfigurationsportal eintragen.

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DebugDiagnose-Log unter /diag zeigt ob der Netzzähler abgefragt wird (HTTP 200).

Pack-Daten werden per lokaler HTTP-Abfrage vom Hub abgerufen — auch im Cloud-Modus. Voraussetzung: Hub-IP im Konfigurationsportal eingetragen.

Erscheinen nach ca. 60 Sekunden. Im Diagnose-Log: [PACK] Gerätename: N Packs.

Die höchste Temperatur aller Akkupacks oder alternativ die Wechselrichter-Temperatur des Hubs. Bei mehreren Geräten immer der maximale Wert.

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Firmware & Updates 4 Fragen

Ab Firmware v2.5.10 prüft das Display automatisch auf Updates. Bei neuer Version erscheint ein türkises Banner: „Update verfügbar — Tippen zum Installieren".

Antippen öffnet den Update-Dialog direkt auf dem Display — das Update startet mit einem weiteren Tippen.

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HinweisInternetzugang erforderlich. Im Offlinenetz erscheint das Banner nicht.

Beabsichtigt: Das Display trennt alle aktiven Verbindungen und gibt Arbeitsspeicher frei, bevor der Flash-Vorgang startet. Verhindert Speicherfehler beim Schreiben.

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WichtigStrom während des gesamten Vorgangs (ca. 60 Sekunden) nicht trennen.

firmware.bin von der Projektseite herunterladen, dann aufrufen:

http://[IP-des-Displays]/update

Datei auswählen → Update klicken. Ca. 30–60 Sekunden, dann automatischer Neustart.

Ja. Alle Einstellungen sind im internen Flash-Speicher (NVS) des ESP32 gespeichert und bleiben bei einem OTA-Update vollständig erhalten.

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Fehlerbehebung 10 Fragen
  • Hub nicht erreichbar: Hub-IP im Konfigurationsportal prüfen.
  • Falscher Modus: Lokalmodus braucht Hub-IP, Cloud-Modus braucht gültigen Auth-Code.
  • WLAN instabil: RSSI besser als −75 dBm im Diagnose-Log prüfen.
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Debughttp://[IP]/diag zeigt alle Fehler mit HTTP-Statuscodes.

Unter http://[IP]/diag gibt es eine Echtzeit-Übersicht aller internen Zustände:

  • WLAN: Verbindungsstatus, RSSI (Signalstärke in dBm), IP-Adresse
  • Hub-Abfragen: HTTP-Statuscodes pro Hub-IP — 200 = OK, andere = Fehler
  • Netzzähler: Letzter Abrufstatus (HTTP 200 / Timeout)
  • MQTT: Verbindungsstatus, letzte Nachricht (Cloud-Modus)
  • Pack-Daten: Anzahl erkannter Packs je Gerät
  • Letzte Fehlermeldungen: z. B. Timeout, Parsing-Fehler
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Erster SchrittBei jedem Problem zuerst /diag aufrufen — die meisten Ursachen sind dort direkt sichtbar.

Bekannter Bug (besonders Hyper 2000) in älteren Firmware-Versionen. Behoben — auf die neueste Version updaten.

Bekannter Bug bei Geräten mit einem zusätzlichen Mikrowechselrichter am Off-Grid-Eingang: der dort eingespeiste Ertrag (technisch: Feld gridOffPower) wurde bisher nicht zum Solarertrag addiert — der angezeigte Wert lag dadurch niedriger als in der Zendure-App.

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BehobenAb Firmware v2.5.13 stimmt der Gesamtertrag wieder mit der Zendure-App überein. Auf die neueste Version updaten.

Ja, alle 30 Sekunden automatischer Wiederverbindungsversuch. Nach Wiederherstellung laufen alle Abfragen automatisch weiter. Bei Router-Neustart bis zu 1–2 Minuten.

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TippFalls danach keine Daten: Display einmal kurz vom Strom trennen.

Uhrzeit kommt per NTP vom Internet — das Display hat keine eigene Uhr. Router muss Internetzugang haben. Nach Router-Neustart Display neu starten. Ohne Internet bleibt die Anzeige auf --:--.

  • Schmutz oder Feuchtigkeit auf dem Touchglas: Display trocken reinigen.
  • Unterspannung: Schwaches Netzteil kann dazu führen, dass der Touch-Controller nicht korrekt initialisiert wird. Netzteil wechseln (mind. 5 V / 1 A).
  • Screensaver aktiv: Der erste Tipp weckt das Display auf, weitere Gesten funktionieren danach normal.
  • Display neu starten: Strom kurz trennen und wieder verbinden.
  • IP im Router nachschauen → http://[IP]/param aufrufen
  • Display neu starten (Strom kurz trennen)
  • WLAN-Passwort temporär ändern → Display startet im Hotspot-Modus (Zendure-Dashboard)

Ein vollständiger Reset löscht WLAN und alle Konfigurationsparameter. Display startet danach im Hotspot-Modus zur Neu-Einrichtung.

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HinweisAlle Einstellungen müssen danach erneut eingetragen werden.

Zendure erlaubt pro Token nur eine aktive MQTT-Verbindung. Wenn zen-HA in Home Assistant denselben Token nutzt, blockiert es das Display.

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Home AssistantHA → Einstellungen → Integrationen → Zendure SolarFlow (zen-HA) deaktivieren. Danach verbindet sich das Display innerhalb weniger Sekunden.
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AlternativeGeräte mit lokaler API (SolarFlow 800/1200/2000, Mix, Pro) im Lokalmodus betreiben — kein Token nötig, HA läuft parallel.
Keine Einträge gefunden.

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