Häufig gestellte
Fragen.
Einrichtung, Geräte, Anzeigewerte, Updates und Fehlerbehebung — kompakt auf einen Blick.
Beim ersten Start öffnet das Display einen WLAN-Hotspot namens Zendure-Dashboard. Verbinde dich damit — das Konfigurationsportal öffnet sich automatisch als Captive Portal, oder du rufst 192.168.4.1 im Browser auf.
Dort trägst du deine WLAN-Zugangsdaten ein und speicherst. Das Display startet neu und verbindet sich mit deinem Heimnetzwerk.
Im Browser aufrufen:
http://[IP-des-Displays]/param
Die IP findest du in deinem Router oder im Diagnose-Log unter /diag. Ohne gespeichertes WLAN öffnet sich beim Neustart automatisch wieder der Hotspot.
Lokalmodus (empfohlen): Das Display fragt deinen Hub direkt per HTTP im Heimnetz ab — kein Internet nötig, schnellste Aktualisierung.
Cloud-Modus: Daten kommen über Zendures MQTT-Server. Benötigt ein Auth-Code aus der Zendure-App. Pflicht für Hyper 2000 und Hub 1200.
Konfigurationsportal öffnen, im Abschnitt Verbindungsmodus umschalten, Auth-Code eintragen (für Cloud) und speichern. Das Display startet neu.
In der Zendure-App unter Geräteeinstellungen → Lokale Steuerung sichtbar. Alternativ im Router unter den verbundenen Geräten — der Hostname enthält oft „solarflow" oder „zendure".
In der Zendure-App — Schritt für Schritt:
- App öffnen → Profil (unten rechts)
- „Autorisierungs Cloud-Schlüssel" auswählen
- Auf „Abrufen" tippen
- Den langen Code kopieren, z. B.:
aHR0cHM6Ly9hcHAuemVuZHVyZS50ZWNoL2V1LlhYWFhYWFhY - Im Konfigurationsportal unter Cloud-Modus → Auth-Code einfügen — wird automatisch dekodiert
Das Display wird per USB-C mit Strom versorgt. Empfohlen: ein Standard-USB-Netzteil mit mindestens 5 V / 1 A. Im Betrieb zieht das Gerät je nach Helligkeit ca. 300–600 mA.
- SolarFlow 800 / 1200 / 2000
- SolarFlow Pro
- Mix Serie
- Hyper 2000 — nur Cloud-Modus
- Hub 1200 — nur Cloud-Modus
Hyper 2000 und Hub 1200 sind nicht per lokalem HTTP erreichbar — diese Geräte benötigen den Cloud-Modus.
- Shelly Pro 3EM / 3EM Gen2 — RPC-API
- Shelly 3EM Gen1 (ohne Pro) — REST-API
- Everhome EcoTracker — lokale JSON-API
- Zendure Smart Meter 3CT — lokale HTTP-API (/properties/report)
Gerätetyp und IP werden im Konfigurationsportal unter Netzzähler eingestellt.
Ja. Im Konfigurationsportal können bis zu 5 Hub-IP-Adressen eingetragen werden. Leistungs- und Energiewerte aller Hubs werden summiert. Im Cloud-Modus werden alle Geräte des Kontos automatisch eingebunden.
Im Lokalmodus ja — beide Displays fragen den Hub unabhängig per HTTP ab. Beliebig viele Displays können parallel laufen.
Im Cloud-Modus nein — Zendure erlaubt pro Auth-Code nur eine aktive MQTT-Verbindung. Zwei Cloud-Displays würden sich gegenseitig unterbrechen.
- Seite 1: Echtzeit-Übersicht — PV, Hausverbrauch, Netz, Akku-SOC
- Seite 2: Akkudetails — SOC je Gerät als Balkengrafik
- Seite 3: Energiebilanz — Ertrag, Verbrauch, Netz in kWh
- Seite 4: Pack-Details — SOC, Spannung, Strom je Akkupack
- Seite 5: Systeminfo, Verlaufsgraph, Diagnose
Navigation per Wischgeste links/rechts.
Der Ring wechselt je nach Ladestand die Farbe:
Zahl im Ring und Restlaufzeit-Anzeige wechseln dieselbe Farbe.
Das Display zeigt den vom Hub gemeldeten Betriebsmodus an — nur lesend, keine Steuerung möglich:
- Smart Mode: Der Hub regelt den Ausgang automatisch anhand des Hausverbrauchs (Nulleinspeisung / Eigenverbrauchsoptimierung).
- Manual Mode: Fester Ausgangswert, vom Nutzer in der Zendure-App gesetzt.
- Auto Mode: Zeitplan-gesteuert, nach hinterlegtem Tagesplan.
Änderungen am Modus nur über die Zendure-App möglich.
Die letzten 24 Stunden in 96 Messpunkten (je 15 Minuten). PV-Gesamtleistung in Watt, Y-Achse automatisch in 200-W-Schritten skaliert. Links = ältester Wert, rechts = aktuell.
Nach einer einstellbaren Zeit ohne Berührung wechselt das Display in den Screensaver-Modus. Er zeigt eine reduzierte Ansicht mit den wichtigsten Werten (SOC, PV-Leistung, Uhrzeit) bei deutlich reduzierter Helligkeit — schont das Display und spart Strom.
Durch Antippen des Bildschirms kehrt die normale Ansicht sofort zurück. Die Screensaver-Verzögerung ist im Konfigurationsportal einstellbar. Auf 0 stellen zum Deaktivieren.
Ja. Die Helligkeit wird im Konfigurationsportal unter Anzeigeeinstellungen als Prozentwert gesetzt. Getrennt einstellbar für Normal- und Screensaver-Betrieb.
Ohne Netzzähler schätzt das Display den Hausverbrauch rechnerisch. Bei Anlage ohne Netzbezug ergibt das Haus ≈ Solar.
Lösung: Shelly 3EM, EcoTracker oder Zendure Smart Meter 3CT im Konfigurationsportal eintragen.
Pack-Daten werden per lokaler HTTP-Abfrage vom Hub abgerufen — auch im Cloud-Modus. Voraussetzung: Hub-IP im Konfigurationsportal eingetragen.
Erscheinen nach ca. 60 Sekunden. Im Diagnose-Log: [PACK] Gerätename: N Packs.
Die höchste Temperatur aller Akkupacks oder alternativ die Wechselrichter-Temperatur des Hubs. Bei mehreren Geräten immer der maximale Wert.
Ab Firmware v2.5.10 prüft das Display automatisch auf Updates. Bei neuer Version erscheint ein türkises Banner: „Update verfügbar — Tippen zum Installieren".
Antippen öffnet den Update-Dialog direkt auf dem Display — das Update startet mit einem weiteren Tippen.
Beabsichtigt: Das Display trennt alle aktiven Verbindungen und gibt Arbeitsspeicher frei, bevor der Flash-Vorgang startet. Verhindert Speicherfehler beim Schreiben.
firmware.bin von der Projektseite herunterladen, dann aufrufen:
http://[IP-des-Displays]/update
Datei auswählen → Update klicken. Ca. 30–60 Sekunden, dann automatischer Neustart.
Ja. Alle Einstellungen sind im internen Flash-Speicher (NVS) des ESP32 gespeichert und bleiben bei einem OTA-Update vollständig erhalten.
- Hub nicht erreichbar: Hub-IP im Konfigurationsportal prüfen.
- Falscher Modus: Lokalmodus braucht Hub-IP, Cloud-Modus braucht gültigen Auth-Code.
- WLAN instabil: RSSI besser als −75 dBm im Diagnose-Log prüfen.
Unter http://[IP]/diag gibt es eine Echtzeit-Übersicht aller internen Zustände:
- WLAN: Verbindungsstatus, RSSI (Signalstärke in dBm), IP-Adresse
- Hub-Abfragen: HTTP-Statuscodes pro Hub-IP — 200 = OK, andere = Fehler
- Netzzähler: Letzter Abrufstatus (HTTP 200 / Timeout)
- MQTT: Verbindungsstatus, letzte Nachricht (Cloud-Modus)
- Pack-Daten: Anzahl erkannter Packs je Gerät
- Letzte Fehlermeldungen: z. B. Timeout, Parsing-Fehler
Bekannter Bug (besonders Hyper 2000) in älteren Firmware-Versionen. Behoben — auf die neueste Version updaten.
Ja, alle 30 Sekunden automatischer Wiederverbindungsversuch. Nach Wiederherstellung laufen alle Abfragen automatisch weiter. Bei Router-Neustart bis zu 1–2 Minuten.
Uhrzeit kommt per NTP vom Internet — das Display hat keine eigene Uhr. Router muss Internetzugang haben. Nach Router-Neustart Display neu starten. Ohne Internet bleibt die Anzeige auf --:--.
- Schmutz oder Feuchtigkeit auf dem Touchglas: Display trocken reinigen.
- Unterspannung: Schwaches Netzteil kann dazu führen, dass der Touch-Controller nicht korrekt initialisiert wird. Netzteil wechseln (mind. 5 V / 1 A).
- Screensaver aktiv: Der erste Tipp weckt das Display auf, weitere Gesten funktionieren danach normal.
- Display neu starten: Strom kurz trennen und wieder verbinden.
- IP im Router nachschauen → http://[IP]/param aufrufen
- Display neu starten (Strom kurz trennen)
- WLAN-Passwort temporär ändern → Display startet im Hotspot-Modus (Zendure-Dashboard)
Ein vollständiger Reset löscht WLAN und alle Konfigurationsparameter. Display startet danach im Hotspot-Modus zur Neu-Einrichtung.
Zendure erlaubt pro Token nur eine aktive MQTT-Verbindung. Wenn zen-HA in Home Assistant denselben Token nutzt, blockiert es das Display.
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